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Remote Evaluation nach der Pandemie – was bleibt, und wo gehen wir zurück zu Präsenz-Lösungen?

Die Corona-Pandemie hat uns seit März 2020 fest im Griff. Dieser Beitrag fragt: Welche Chancen ergeben sich für die Evaluation, und teilweise auch für Planungs- und Monitoringprozesse, durch die Pandemie und die damit einhergehende Verlagerung unserer Arbeit ins Virtuelle? Was wollen wir auch nach der Pandemie beibehalten?

Evaluatives Denken weitertragen: Das ist Evaluationsberatung

Evaluation wird klassischerweise von einer Partei in Auftrag gegeben, und eine zweite Partei führt die Evaluation durch. Von einem etwas anderen Modell, nämlich dem der Evaluationsberatung, erzählen Dr. Anna von Werthern und Dr. Elisa Knödler in diesem Interview.

Mehr als nur Aus- und Weiterbildung? Professionalisierung in der Evaluation

Im Interview erzählt Jessica Prigge, wie unser Berufsfeld aktuell aufgestellt ist und was der „Arbeitskreis Professionalisierung“ der DeGEval auf die Beine stellt, um eine gute und professionelle Ausbildung von Evaluator*innen und überaupt mehr Professionalität zu ermöglichen.

Warum es sich auch als Evaluator:in lohnt, einfache Visualisierungen zu nutzen

Bei der anschaulichen Kommunikation von komplexer Information können Bilder eine wichtige Rolle spielen. In diesem Gastbeitrag zeigt Franziska Panter, wie Sie sich ganz einfach an Ihren ersten eigenen Sketchnotes versuchen können.

Irgendwie fremd? Evaluation in der Wirtschaft

Evaluation findet vor allem im non-profit-Bereich statt. Der Wirtschaft ist Evaluation noch weitestgehend fremd, obwohl es auch dort gute Anwendungsmöglichkeiten gäbe. Über die möglichen Gründe für die schwache Rolle von Evaluation in der Wirtschaft habe ich mit Dr. Sonja Kind gesprochen.

Zwischen „best practice“ und „grandios gescheitert“ – wie lernen Evaluator*innen aus ihren Evaluationen?

Drei von vier Evaluator*innen haben ihre Auftraggeber*innen schon mal um ein Feedback gebeten – aber der Austausch unter Kolleg*innen über Evaluationen wird als deutlich hilfreicher empfunden für die eigene Professionalisierung. Hier sind die Ergebnisse der Umfrage unter Evaluator*innen.

Was Evaluator*innen können und wissen sollten

Der Begriff „Evaluator*in“ ist nicht geschützt und die Berufs- und Karrierewege in die Evaluation sind sehr unterschiedlich. Es gibt aber klare Empfehlungen, was Evaluator*innen alles können und wissen sollten. In diesem Beitrag stelle ich die vier Kompetenzfelder vor, die aus Sicht der DeGEval zentrale Kenntnisse und Kompetenzen von Evaluator*innen abbilden.

Digitale Tools für Wirkungsmodelle

Wer kennt sie nicht – diese mehr oder weniger hübschen Abbildungen mit ganz vielen Kästchen (wahlweise Kugeln) und jeder Menge Pfeilen dazwischen. Hier führen wir ganz allgemein in das Wirkungsmodell als wichtiges Element von wirkungsorientierter Planung, Monitoring und Evaluation ein, und stellen digitale Tools für Wirkungsmodelle vor.

Evaluationsansätze

Unsere Fachsprache hat einige Inkonsistenzen und Ungenauigkeiten. Könnten Sie z.B. ad hoc definieren, was ein Evaluationsansatz ist? Lesen Sie hier, was wir darunter verstehen, wie sich Ansätze und Methoden voneinander unterscheiden, und was Sie sonst noch alles zum Thema Evaluationsansätze wissen sollten.

Was wollen Sie in 2021 über Planung, Monitoring und Evaluation lernen? Hier kommt unser Angebot.

Die Planungen für 2021 laufen auf Hochtouren. Wirkungsmodelle und Wirkungsmatrix, Monitoring in Excel, Gender- und Konfliktsensible Planung… Lesen Sie hier, was der PME-Campus aktuell für Sie vorbereitet!

Ein kleiner Rückblick des PME-Campus auf 2020

2020 war für mich nicht nur das verrückte Corona-Jahr, sondern auch das Jahr, in dem ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt habe: Mit dem PME-Campus habe ich eine Plattform gegründet, die einen Beitrag zur Professionalisierung unseres Felds leisten soll. Ich lade Sie ein, gemeinsam mit mir zurückzuschauen auf meine ersten Schritte mit dem PME-Campus.

Gute Ausschreibungen

So verschieden die Akteure sind, die externe Evaluationen durchführen lassen, so verschieden sind auch ihre Ausschreibungen. Das Spektrum reicht von kryptischen Kurzmemos bis hin zu komplexen, seitenlangen Dokumenten bestehen. Das meiste liegt irgendwo dazwischen. Hier sind meine Thesen dazu, was eine gute Ausschreibung ausmacht.

Überfrachtung von Evaluation

Freiberufliche Kolleg*innen kennen das Problem. Eine Ausschreibung flattert ins Haus. Der Blick in die Terms of Reference ist zunächst vielversprechend: Spannendes Thema, tolle Organisation, die Anforderungen passen perfekt zum eigenen Profil. Aber dann: In der Evaluation sollen 30 Fragen beantwortet werden. Oder auch 40. Oder 50. Was jetzt?

Evaluation und Cartoons

Für den PME-Blog habe ich mit Chris Lysy gesprochen. Chris ist Evaluator und Designer und in der Evaluations-Community auf der ganzen Welt bekannt für seine Cartoons zu Evaluationsthemen. Im Interview spricht er über seine Arbeit an den Schnittstellen von Daten, Design und Cartoons und gibt Tipps für Nachwuchsevaluator*innen.

Meine Take-Aways zur DeGEval-Jahrestagung 2020

Das diesjährige Thema der DeGEval-Jahrestagung „Kommunikation – Verständigung und Sprache in der Evaluation“ finde ich extrem relevant. Egal, ob Lernen oder Rechenschaftslegung im Mittelpunkt stehen – der Erfolg einer Evaluation steht und fällt meiner Erfahrung nach mit der Kommunikation. Hier sind meine Take-Aways der Tagung.

Gute Evaluationsfragen

Evaluationsfragen sind der Kern einer jeden Evaluation. Wenn sie klug gewählt sind, liefern sie am Ende die nötige Evidenz, um die richtigen operativen und strategischen Entscheidungen zu treffen. Wenn sie vernachlässigt werden, kommt im schlechtesten Fall ganz viel Material zusammen, dass keine Relevanz hat. Dabei ist es keine Quantenphysik, die richtigen Fragen zu stellen…

100 Dinge, die Sie als Evaluator*in kennen sollten

Jeder Mensch darf sich Evaluator*in nennen – die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt und es ist demnach nicht festgelegt, was Evaluator*innen eigentlich wissen und können sollen. Diese Liste von 100 Dingen, die Evaluator*innen kennen und wissen sollten, ist kein klassisches Curriculum für eine Evaluations-Ausbildung, sondern mein ganz persönlicher Zugang.
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