Evaluation

Was Evaluator*innen können und wissen sollten

Der Begriff „Evaluator*in“ ist nicht geschützt und die Berufs- und Karrierewege in die Evaluation sind sehr unterschiedlich. Es gibt aber klare Empfehlungen, was Evaluator*innen alles können und wissen sollten. In diesem Beitrag stelle ich die vier Kompetenzfelder vor, die aus Sicht der DeGEval zentrale Kenntnisse und Kompetenzen von Evaluator*innen abbilden.

Evaluationsansätze

Unsere Fachsprache hat einige Inkonsistenzen und Ungenauigkeiten. Könnten Sie z.B. ad hoc definieren, was ein Evaluationsansatz ist? Lesen Sie hier, was wir darunter verstehen, wie sich Ansätze und Methoden voneinander unterscheiden, und was Sie sonst noch alles zum Thema Evaluationsansätze wissen sollten.

Gute Ausschreibungen

So verschieden die Akteure sind, die externe Evaluationen durchführen lassen, so verschieden sind auch ihre Ausschreibungen. Das Spektrum reicht von kryptischen Kurzmemos bis hin zu komplexen, seitenlangen Dokumenten bestehen. Das meiste liegt irgendwo dazwischen. Hier sind meine Thesen dazu, was eine gute Ausschreibung ausmacht.

Überfrachtung von Evaluation

Freiberufliche Kolleg*innen kennen das Problem. Eine Ausschreibung flattert ins Haus. Der Blick in die Terms of Reference ist zunächst vielversprechend: Spannendes Thema, tolle Organisation, die Anforderungen passen perfekt zum eigenen Profil. Aber dann: In der Evaluation sollen 30 Fragen beantwortet werden. Oder auch 40. Oder 50. Was jetzt?

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