DIGITALE TOOLS ZUR ERSTELLUNG VON WIRKUNGSMODELLEN

Von Evelyn Funk und Susanne von Jan

Wer kennt sie nicht – diese mehr oder weniger hübschen Abbildungen mit ganz vielen Kästchen (wahlweise Kugeln) und jeder Menge Pfeilen dazwischen. Aus unserer Arbeit rund um Planung, Monitoring und Evaluation sind Wirkungsmodelle nicht mehr wegzudenken. In diesem Beitrag geben wir darum einen kurzen Überblick über Wirkungsmodelle und ihre Anwendung, und stellen Ihnen dann ein paar digitale Tools vor, die Ihnen die Erstellung und Bearbeitung von Wirkungsmodellen vielleicht etwas vereinfachen können.

Was sind Wirkungsmodelle?

Wirkungsmodelle sind, wenn wir erst mal von dem Begriff selbst ausgehen, eine Darstellung von Veränderungen, die sich möglichst plausibel auf bestimmte Ursachen zurückführen lassen. Definiert werden Wirkungsmodelle zum Beispiel so:

„Grafische Darstellung der Wirkannahmen im Sinne von gedachten/vermuteten Kausalbeziehungen zwischen Elementen eines Programms, insbesondere zwischen Interventionen und Outcomes (visualisiert meist durch Pfeile). Ein Wirkmodell ist Ergebnis einer Wirkungsmodellierung und beruht auf der Annahme, dass die gewünschten Resultate Wirkungen der Interventionen des Programms darstellen. (…)“

Eval-Wiki / Glossar der Evaluation

Grundsätzlich haben wir verschiedenste Möglichkeiten, Wirkungen darzustellen – wir können das in einem Text tun, in einer Tabelle, aber auch in einer Grafik. In der Projektarbeit tun wir oft alles: Wir beschreiben in Textform, was wir tun (möchten) und welche Effekte wir uns davon erhoffen. Wir visualisieren diese Zusammenhänge in einem Pfeildiagramm. Und häufig übertragen wir die Informationen dann in eine Matrix, zum Beispiel in einen LogFrame, den wir dann mit weiteren Angaben ergänzen.

Grafische Darstellungen von Wirkungsannahmen gibt es in den verschiedensten Variationen; und sie begegnen uns unter den unterschiedlichsten Labels. So ist z.B. die Wirkungskette (Input-Output-Outcome-Impact) eine ganz klassische lineare Visualisierung; die Theory of Change ist ein Beispiel für die systemische Darstellung von Wirkungen. Für alle diese Variationen gilt: Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“. Viele Organisationen haben ihren eigenen Zugang zur Darstellung von Wirkungen entwickelt und verwenden ihre eigenen Modelle und Begriffe. Auch Berater*innen haben oft „ihre“ Modelle und Darstellungsformen, mit denen sie bevorzugt arbeiten.

Was sind Wirkungsmodelle?

Wirkungsmodelle können an verschiedenen Stellen des Projektzyklus eine Rolle spielen.

Oft beginnt die Planungsphase mit der Erarbeitung einer Interventionstheorie und ihrer Visualisierung durch ein Wirkungsmodell; idealweise partizipativ in einem moderierten Workshop. Hilfreich ist es, wenn zu diesem Zeitpunkt bereits eine Situationsanalyse vorgenommen worden ist. Darunter können verschiedenste Aspekte fallen wie etwa die Analyse von Kontextfaktoren und Stakeholdern, eine Problemanalyse; Genderanalyse, Peace&Conflict Assessment usw.

Die Visualisierung der Interventionstheorie mit einem Wirkungsmodell hilft ungemein, sich einen Überblick über relevante Aspekte des geplanten Projekts zu verschaffen und sich im Team darüber auszutauschen. Zudem wird die Perspektive stärker auf die erwarteten Wirkungen gelegt, anstatt sich auf Aktivitäten und Outputs zu konzentrieren. Durch das Modell werden Logiklücken besser sichtbar und es kann dazu anregen, das Projekt um relevante Aspekte zu ergänzen.

Sofern Projekte mit externer Finanzierung durchgeführt werden, können Wirkungsmodelle dann auch in der Antragstellung eine Rolle spielen. Viele Geldgeber haben hier ganz klare Vorgaben, in welcher Form sie über die Interventionstheorie der geförderten Projekte informiert werden wollen. Die EU beispielsweise arbeitet grundsätzlich mit LogFrames; andere Geldgeber haben ähnliche Formate. Darstellungen von Wirkungsannahmen erfüllen an dieser Stelle vor allem eine kommunikative Funktion: Sie zeigen transparent und systematisch die Programmtheorie auf, was ein Nachvollziehen der einzelnen logischen Schritte durch den Geldgeber erleichtert. Zudem wird mittels LogFrames der Soll-Ist-Vergleich in der Berichterstattung vorbereitet.

In der Projektsteuerung können Wirkungsmodelle auf verschiedene Arten eingesetzt werden. In der Regel ist das Wirkungsmodell aus der Projektplanung die Grundlage für ein wirkungsorientiertes Monitoring. Je nach Informationsbedarf können wir z.B. einzelne Felder des Wirkungsmodells in einen Datenerhebungsplan überführen, ihn mit Indikatoren hinterlegen und diese dann im Rahmen des Monitorings regelmäßig erheben. Je nach Komplexität des Programms ist es auch möglich, Ausschnitte aus dem Wirkungsmodell für ein Monitoring mehr im Detail auszuarbeiten. In jedem Fall zeigt uns das Wirkungsmodell hier, welche zentralen Aspekte des Projekts wir für die operative Steuerung im Blick behalten müssen.

In der Evaluation ist die Verwendung von Wirkungsmodellen schon weit verbreitet. Sofern es Modelle aus der Planungsphase oder auch im Zusammenhang mit dem Monitoring gibt, sind diese sehr wertvoll für externe Evaluator*innen: Wir können uns anhand von Wirkungsmodellen einen ersten Eindruck davon verschaffen, welche Annahmen bei den Stakeholdern über die Wirkungszusammenhänge des Projekts vorhanden sind. Wir können das Wirkungsmodell analysieren und mit Blick auf seine Plausibilität überprüfen. Hier ergeben sich möglicherweise Fragen und Logiklücken, die in der Evaluation thematisiert werden können. Wenn es noch kein Wirkungsmodell gibt, ist es immer eine sehr lohnende Übung, eins retrospektiv zu entwerfen. Dies hilft wieder, die erwarteten Wirkungszusammenhänge besser zu verstehen. In jedem Fall sollten retrospektiv erstellte Modelle immer auch durch relevante Stakeholder validiert werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Die Erfahrung zeigt: Auftraggeber*innen von Evaluation sind in der Regel sehr interessiert daran, den externen Blick auf die eigene Arbeit auch in Form eines rekonstruierten Wirkungsmodells zu sehen.

Worauf sollte man bei Wirkungsmodellen unbedingt achten?

So bunt die Wirkungsmodelle selbst, so unterschiedlich ist auch der Umgang mit ihnen. Dabei gibt es aber trotzdem einige grundsätzliche Prinzipien, die man beachten sollte:

  • Wirkungsmodelle sind erstmal keine Messinstrumente! Wirkungsmodelle sollten sich, wenn sie in der Projektplanung erstellt werden, immer erst einmal auf die Darstellung der Interventionstheorie konzentrieren. Es geht hier darum, was wir in unserem Projekt wirklich erreichen wollen, und wie wir am besten dahin kommen. Ob und wie die angestrebten Wirkungen und die Schritte auf dem Weg dahin messbar sind – das ist eine andere Frage. Es ist eine wichtige Frage, mit der wir uns auch auseinandersetzen müssen, aber die beiden Schritte sollten idealerweise klar voneinander getrennt sein. Sonst droht die Gefahr, dass wir nicht mehr über Wirkungen sprechen und nachdenken, sondern über deren Operationalisierung. Im schlimmsten Fall haben wir dann am Ende nur solche Wirkungen im Modell stehen, die wir schön messen können – und nicht die Wirkungen, um die es uns eigentlich geht. Dies kann dann zu parallelen Zielsystemen führen (eines für die Steuerung und eines für die Geldgeber), was natürlich vermieden werden sollte.
  • Wirkungsmodelle sind lebendige Modelle! Egal, ob Bildung, Umwelt oder Soziale Dienstleistungen – wir arbeiten in Politikfeldern, in denen die Zusammenhänge komplex und dynamisch sind. Und so, wie wir unsere Projekte immer wieder steuern und an veränderte Bedingungen anpassen müssen, sollten sich idealerweise auch die Wirkungsmodelle ändern. Die Aktualisierung eines Wirkungsmodells ist kein Merkmal schlechter Projektplanung, sondern eher ein Ausdruck einer realistischen Wahrnehmung der eigenen Arbeit und eines adaptiven Managements. Leider ist manchmal schon eine kleine Anpassung des Wirkungsmodells eine große Sache – zumindest dann, wenn externe Geldgeber mit im Spiel sind. Manche Änderungen können einfach im Rahmen der Berichterstattung kommuniziert werden, andere Anpassungen ziehen einen Änderungsantrag nach sich. Das muss immer im Einzelfall geprüft werden. Grundsätzlich sind hier auch viele Geldgeber gefragt, die in diesem Zusammenhang neben eindeutigen Regeln auch mehr Flexibilität zulassen müssten.
  • Wirkungsmodelle sind kein Selbstzweck! Bei aller Begeisterung für Wirkungsmodelle – die Arbeit mit ihnen ist kein Selbstzweck, sondern dient letztlich dem Ziel, dass wir unsere Projekte effektiver und effizienter steuern und dadurch unsere Wirkungen besser erreichen können. Dieses Ziel dürfen wir vor allem dann nicht aus den Augen verlieren, wenn wir an der Zuordnung zu Wirkungsebenen verzweifeln oder an der komplizierten Verbindung vieler Wirkungsfelder. Letztlich muss ein Wirkungsmodell immer so detailliert sein, dass es aussagekräftig ist – gleichzeitig muss es immer noch ein abstraktes Modell sein, dass sich auf wesentliche Inhalte beschränkt.

Wann und wie erstelle ich Wirkungsmodelle?

Die Arbeit mit Wirkungsmodellen beginnt ja in der Regel in der Planungsphase. In vielen Organisationen ist es Usus, dass Planungs-Workshops durch Berater*innen moderiert werden. Diese können aus der gleichen Organisation, aber von einer anderen Organisationseinheit stammen – so sind ihnen bereits die internen Prozesse, Begrifflichkeiten usw. bekannt, ohne dass sie zu involviert wären. Oft sind sie aber auch ganz unabhängig von der Organisation. In jedem Fall hat eine Moderation wenn sie gut gemacht ist, viele Vorteile: Moderator*innen haben einen distanzierten Blick auf den Projektkontext. Sie können die Diskussion steuern und in produktive Bahnen lenken. Und sie sind mit dem Wirkungsmodell als Darstellung von Kausalzusammenhängen vertraut.

Dass die partizipative Erstellung von Wirkungsmodellen bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie vor allem in persönlichen Workshops durchgeführt wurde, hat gute Gründe. Die Arbeit an einem Wirkungsmodell ist in der Regel sehr zeitintensiv. Für einen entsprechenden Workshop sollte man je nach Komplexität des Gegenstands schon mindestens einen Tag einplanen; hinzu kommen noch Tage für die Vor- und Nachbereitung. Die Visualisierung des Wirkungsmodells ist in so einem Workshop sehr unkompliziert zu leisten: Es genügen eine Metaplanwand, ein paar farbige Karten und ein paar Stifte.

Nun haben wir allerdings seit einem Jahr kaum die Gelegenheit gehabt, uns persönlich zu sehen und gemeinsam zu arbeiten. So wurden auch die Planungsworkshops in den virtuellen Raum verlagert. Wir wollen ehrlich sein: Es ist anstrengend, mehrere Stunden lang online an etwas zu arbeiten. Es ist für die Moderator*innen eine unglaublich große Herausforderung, alle Mitglieder eines vor zahlreichen Bildschirmen verstreuten Teams zu motivieren und das gleichberechtige Mitarbeiten zu ermöglichen. Aber wir sammeln Erfahrungen, wir werden besser, und wir sehen natürlich auch die Vorteile des virtuellen Arbeitens. Und hier kommen die digitalen Tools zur Erstellung von Wirkungsmodellen ins Spiel.

Welche digitalen Tools gibt es zur Erstellung von Wirkungsmodellen?

Da Wirkungsmodelle schon seit Jahrzehnten eine Rolle spielen in der wirkungsorientierten Projektarbeit, gibt es auch eine ganze Palette an digitalen Anwendungen zur Erarbeitung und/oder Darstellung von Wirkungszusammenhängen. Wir möchten hier einige Tools vorstellen.

1. Dylomo

Dylomo ist eine kostenlose, web-basierte Anwendung zur Darstellung von Wirkungszusammenhängen. Es funktioniert einwandfrei in Chrome und Edge; bei anderen Browsern gibt es Probleme. Dylomo ist sehr niedrigschwellig und recht intuitiv zu bedienen: Nach der Anmeldung kann man direkt loslegen und eigene Modelle erstellen. Die Niedrigschwelligkeit hat aber natürlich ihren Preis: Es gibt wenig Möglichkeiten der grafischen Anpassung, und ein Export der erstellen Modelle ist nur im Grafik-Format png möglich. Zur partizipativen Erstellung von Wirkungsmodellen ist Dylomo bedingt geeignet: Ich kann als Gast mit einem Link zwar Modelle anschauen und bearbeiten, meine Änderungen können jedoch nicht in Dylomo gespeichert werden (nur Export als png).

Zur Webseite von Dylomo: https://dylomo.com/

Wirkungsmodelle in Dylomo

Wirkungsmodelle in Dylomo: So kann es aussehen.

2. Changeroo

Changeroo ist eine web-basierte Anwendung zur Darstellung von Theories of Change. Die Nutzung ist im Rahmen des „Free Stakeholder Account“ kostenlos; für Organisationen gibt es eine 30-tägige kostenlose Test-Periode; danach fallen Gebühren an. Changeroo ist ein sehr mächtiges Tool. Die Oberfläche beinhaltet sehr umfassende Hinweise zur Erarbeitung einer Theory of Change („Guiding Content“), die man hinzuziehen oder auch ausblenden kann. Die eigentliche Theory of Change besteht dann aus einer „Vision of Success“, einer Situationsanalyse, Purpose and Scope, und der eigentlichen Darstellung der Wirkungszusammenhänge. Alle Felder können mit Texten, Bildern usw. ausgefüllt werden. Die Bearbeitung im Team ist möglich; hier gibt es sogar die Option, die Bearbeitung für einzelne Elemente zu erlauben oder zu sperren. Die Erstellung des Wirkungsmodells, also das Anlegen von Wirkungsfeldern und den Pfeilen dazwischen, ist sehr intuitiv und vergleichbar mit der Arbeit in einem Programm wie PowerPoint. Changeroo geht aber weit über das hinaus, was die anderen hier vorgestellten Tools können, weil es viel mehr Informationen zur ToC systematisch erfasst und auch das Hinterlegen weiterer Informationen (Validation, Assumption, Indicators…) für jedes einzelne Feld und für jeden einzelnen Pfeil erlaubt.

Hier gibt es ein gutes Changeroo-Einführungsvideo: https://vimeo.com/228778171

Und hier gehts zu Changeroo: https://changeroo.com/

Ein Wirkungsmodell in Changeroo.

Ein Wirkungsmodell in Changeroo. Links der „Guiding Content“ zur Erstellung einer Theory of Change.

3. Mural

Mural ist eigentlich „nur“ ein digitales, browser-basiertes Whiteboard – mit den vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, die auch echte Whiteboards haben. Mural bietet eine 30-tägige kostenlose Testphase und kostet danach 16 USD pro Monat. Es ist recht intuitiv zu bedienen und nach einer kurzen Orientierung kann man schnell loslegen und eigene Wirkungsmodelle erstellen. Zur virtuellen Zusammenarbeit ist Mural bestens geeignet, da man mit einem Account beliebig viele Gäste per Link einladen kann – diese können dann nicht nur zuschauen, sondern auch mitarbeiten!

Hier gehts zu Mural: https://www.mural.co/

Wirkungsmodelle in Mural

Ein Wirkungsmodell in Mural

4. Miro

Ähnlich wie Mural ist Miro ein Browser-basiertes Whiteboard. Mit dem kostenlosten Account ist die Arbeit an bis zu 3 Whiteboards möglich; ab 10 USD pro Monat können Nutzer*innen beliebig viele Personen zur Mitarbeit an ihren Boards einladen. Die Bedienung von Miro ist ähnlich intuitiv wie die von Mural.

Die Webseite von Miro: https://miro.com/

Wirkungsmodelle in Miro

Wirkungsmodelle in Miro: So kann es aussehen.

5. Padlet

Padlet ist ein kleines, aber feines browser-basiertes Whiteboard, das mit sehr wenigen Funktionen auskommt. Nach der Anmeldung kann man kostenlos bis zu drei Padlets anlegen. Für das Anlegen eines Wirkungsmodell muss das Format „Leinwand“ gewählt werden. Darin kann man dann einzelne Karten mit Pfeilen miteinander verknüpfen. Unter dem Menüpunkt „Teilen“ kann man bei den Datenschutz-Einstellungen angeben, inwieweit Besucher*innen des Padlets nur lesen, auch schreiben, oder auch bearbeiten dürfen. Der Export eines Padlet-Boards ist dann als Bild, PDF, CSV und Excel-Datei möglich.

Hier gehts zu Padlet: https://padlet.com/

Wirkungsmodelle in Padlet

Wirkungsmodelle in Padlet

Bonus: Der LogFramer

In der Praxis wird häufig ein LogFrame im Rahmen der Erarbeitung einer Interventionstheorie verwendet und teilweise auch als Wirkungsmodell bezeichnet. Deshalb wollen wir Ihnen dieses Tool nicht vorenthalten.

Der LogFramer ist eine Software zur Erarbeitung von LogFrames, die man runterladen und lokal auf dem eigenen Rechner installieren muss. Ein ganz großes Plus ist, dass der LogFramer wirklich kostenlos verfügbar ist. Für die virtuelle Arbeit im Team ist er allerdings nur bedingt geeignet. Die Bedienung ist recht intuitiv – man kann einfach das LogFrame-Schema aufrufen und gleich beginnen, die Felder auszufüllen. Aufbauend darauf bietet das Programm auch die Möglichkeiten, einen Projektplan und ein Budget zu entwickeln. Insgesamt ist der LogFramer ein großes Tool mit vielen Möglichkeiten, das eine intensive Einarbeitung erfordert, wenn man diese alle nutzen möchte.

Hier gibt es gute Trainings-Videos zur Benutzung des LogFramers: https://www.logframer.eu/content/logframer-training-videos-atiq-rehman

Und hier gibt es den LogFramer zum Download: https://www.logframer.eu/

Der LogFramer mit der klassischen 4x4 LogFrame-Matrix.

Der LogFramer mit der klassischen 4×4 LogFrame-Matrix.

visuals

Arbeiten Sie mit Wirkungsmodellen, oder wollen Sie es mal versuchen? Dann melden Sie sich doch für unser Webinar zu dem Thema an:

Kurs zum Thema "Wirkungsmodelle und ihre Plausibilität"

Haben Sie Erfahrungen mit den Tools, die Sie mit uns teilen wollen? Wir sind gespannt!

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